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Professionalismus
Die Homepage vom "guten Bekannten"
Fast jeder kennt jemanden, der jemanden kennt, der schon Homepages gemacht hat oder sich damit "gut auskennt". Und meistens auch noch sehr günstig ist. In Zeiten wie diesen, wo man scharf kalkulieren muss, klingt das alles natürlich sehr verlockend.
Also wird der "gute Bekannte" beauftragt und nach ein paar Wochen (oder Monaten) ist das Ding wahrscheinlich auch fertig und wird ins Web gestellt. Aber der gewünschte Erfolg bleibt aus. Denn meistens wurden Aspekte des Marketings und gute Benutzerfreundlichkeit nicht berücksichtigt, bezüglich Inhalt vieles unprofessionell oder sogar falsch gemacht.
Technisch gesehen mag es ja für einen engagierten Laien durchaus möglich sein, nach ein paar Wochen Probieren eine funktionierende Homepage ins Web zu stellen, doch die Technik allein macht den Erfolg eben nicht aus. Dahinter steckt wesentlich mehr Marketing Know-How und Erfahrung in Präsentation, Promotion und Verkauf, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.
So kann die "Billig-Homepage" vom "guten Bekannten" (auch Studenten oder Mitarbeiter fallen in diese Kategorie) sehr schnell die teuerste werden. Denn von den vielen möglichen technischen Problemen einmal abgesehen - eine unprofessionell gemachte Website kann so viele Besucher oder potentielle Kunden kosten, dass selbst das teuerste Angebot einer Profi-Agentur noch günstiger gekommen wäre.
Wählen Sie daher für Ihren Internetauftritt einen seriösen und erfahrenen Partner, der auch noch in einigen Jahren für Sie da ist, z.B. wenn Sie Änderungen oder Erweiterungen möchten. Denn dann sind die "guten Bekannten" oft nicht mehr auffindbar und Profis müssen dann (mit Aufwand und Kosten) den "Pfusch" von Laien reparieren.
Also Vorsicht mit den "guten Bekannten" - Profis sollten nur mit Profis arbeiten!
Die Rolle von Aktualität und professionellen Werkzeugen
Aktualität ist ein Schlüsselfaktor für den kommerziellen Erfolg einer Webseite. Sowohl was die Bewertung durch die Besucher, als auch durch die Suchmaschinen betrifft. Will man keinen Externen mit Aktualisierungen beauftragen, so ist man mit einem so genannten Content-Management-System (CMS) am besten beraten.
Solche CMS -auch Redaktionstools genannt- sind Benutzeroberflächen, die es auch einem Laien ermöglichen, die Inhalte von Webseiten mit einem Editor zu warten, der Programmen wie zB. Word oder Wordpad sehr ähnlich ist.
Es sind dafür keinerlei Programmier- oder besondere Fachkenntnisse erforderlich. Die Bedienung ist kinderleicht, das Wissen, das man als Redakteur braucht, ist in 1 - 2 Stunden erlernt. Entweder durch Einschulung oder autodidaktisch durch die umfangreiche Online-Hilfe in deutscher Sprache.
Es gibt eine Vielzahl solcher Programme am Markt, teilweise sogar als Freeware (die aber dann doch einen Programmierer für die Ersterstellung braucht), teilweise als Mietsoftware (was über die Jahre ganz schön ins Geld gehen kann), oder als lizenzierte Software, die man einmal anschafft.
Wir haben etliche Programme getestet und uns überwiegend für den Einsatz der lizenzierten Software webEdition entschieden. Dies ist ein mehrfach prämiertes Programm eines großen deutschen Softwarehauses, das laufend weiterentwickelt wird und so dem Konsumenten eine hohe Sicherheit für dauerhafte Existenz und Support gewährleistet. Bei Shops halten wir OS Commerce für die beste Wahl.
Die Erstellungskosten eines Webauftritts herkömmlicher Art oder mit CMS sind nahezu identisch, daher sollte jemand, der e-Commerce professionell betreiben will ein CMS System einsetzen oder darauf umsteigen.
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